ROCKHARZ 2025

Hallo Folks!

hier kommt unser Bericht zum Rockharz 2025 (Eigenschreibweise: ROCKHARZ; zur besseren Lesbarkeit haben wir uns für die grammatikalisch richtige Version entschieden 😉 Bitte nicht hauen Kai)!

Eure zwei rasenden Reporter:

Martin:

und Joe:

Das Rockharz im Allgemeinen

Das Rockharz gibt es seit 1993 und wurde als „Rock gegen Rechts“ gegründet und ist Anno 2025 mit 25.000 Besuchern das kleinste der Bekannten Metalfestivals Deutschlands, was sich auch an dem VVK der Tickets bemerkbar macht, denn innerhalb von 1 Woche und 3 Stunden VVK war das Festival ausverkauft. Die Veranstalter machen also alles Richtig, wie es scheint. Oder wie im Vorbericht schon gesagt: der Bad-Dürkheimer-Wurstmarkt für Metalfans.

Anreise oder … 36 Grad und es wird noch Heißer

Die Anreise war im wahrsten Sinne des Wortes schweißtreibend: 4,5 Stunden Autofahrt ohne Klima, das ist Heavy Metal wie im Bilderbuch, Vorbereitung auf 4 Tage geile Mucke, geile Leute und Sonne satt.

Joe und ich hatten uns auf dem Presse- und Inklusions-Camp einen Platz gesichert, das zentral gegenüber des Infield-Eingangs gelegen, die perfekte Basis für unsere Streifzüge war.

Das Team der Inklusionshilfe welche durch die Lebenshilfe Braunschweig die „Rezeption“ unseres Camp Bereichs übernommen hatte, stand uns von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite, so das wir schnell unseren Camp Bereich aufbauen konnten. Hier wollen wir besonders Anke loben, die gefühlt immer erreichbar war und für jedes Problem mit einer pragmatischen Lösung um die Ecke kam!

Da vier besser ist als zwei, hatten wir weitere Zwischen-Welten Unterstützung mit dabei: Team Mitglied Shen Long und Community-Mitglied Teufelsdrache, mit denen wir kaum bessere Campbewohner hätten finden können.

Impressionen

Das Rockharz ist wie ein großer Rummelplatz…

Das Festival

Wir kamen Mittwochnachmittag an, was im Vergleich zu den anderen Festivalbesuchern schon reichlich spät war: überall standen schon Zelte und die ersten Bierdosen kursierten bereits.

Aber gut für uns: wir hatten keinen Stau und auch die Anmeldung am Pressezelt, bzw. die Einfahrt auf das Festivalgelände liefen wie am Schnürchen ab. Grüße gehen hier an die gut gelaunten Security raus, die uns fachmännisch den Weg zu unserem Camp erklärten… den Joe mit einem kleinen Umweg dann auch fast perfekt umsetzte.

Dann ging es an das aufbauen und einrichten des Camps. Zelte raus, Krempel ins Zelt, Feldbett aufbauen, Luftmatratze aufpusten. Man ist ja keine 20 mehr und kann auf einer Festivalzeitung und einer leeren Bierflasche nächtigen.

Das Festivalleben

Ab durch die Taschenkontrolle und rein ins Festivalleben.

Das Festivalgelände ist überschaubar groß, etwa 300 Meter lang und 200 Meter breit. Kein Vergleich zu den Marathonstrecklen auf dem Summerbreeze oder Wacken. Durch die Lage auf dem Flugplatz Ballenstedt und die angrenzenden Städte und Felder wird das Festival auch nicht größer werden. Der große Vorteil des Rockharz: es bleibt überschaubar und familiär. Ein gutes Beispiel, das klein und fein oft besser ist.

Der Eingangsbereich des Infield bietet viel Freifläche, so dass es selbst bei Staus am Ausgang nicht zum Gedränge kommt. Wie im letzten Jahr, gab es auch dieses Jahr wieder bekannte Sponsoren: eine große Zigarettenmarke war sehr präsent, und für das leibliche Wohl sorgten eine bekannte Biermarke und ein Schnapsbrenner, der sein Produkt vor allem in Kombination mit Cola absetzt (Für ein Sponsoring in Form von einem Jahresvorrat an den genannten Produkten könnten wir hier auch Namen nennen 😉 ).

Bierpreise und Verpflegung

Der Bierpreis ist von letztem Jahr 4 € pro 0,4 l auf 4,50 € pro 0,4 L angehoben worden. Was angesichts der explodierenden Preise eine moderate Erhöhung darstellt.

Bembel with Care, die letztes Jahr noch Apfelwein in Dosen ausgeschenkt hatten, waren dieses Jahr nicht zugegen. Verdursten musste man trotzdem nicht. Es gab mehrere Kaffeestände, Jack Daniels belieferte die Feiermasse mit Longdrinks und es gab auch Met für die sandigen Kehlen.

Auch Verhungern musste niemand. Angefangen von Wurst und Sau vom Grill, gab es Flammlachs, Spätzle und diverse weitere fleischhaltige und auch vegetarische Angebote.

Und auch die Süßmäulchen kamen nicht zu kurz: neben Crepes, Eis und Smoothies gab es noch einiges an weiteren Leckereien zu vernünftigen Preisen.

Die Bands

Da Martin und Joe im Rahmen der Akkreditierung des Zwischen-Welten Radios auf dem ROCKHARZ waren, wollen wir uns hier nicht wiederholen. Details zu den Bands findet ihr im Zwischen-Welten Blog.

Trotz alledem wollen wir hier nochmal kurz unsere drei Interviews bewerben, die definitiv ein Highlight des Festivals waren.

Bands im Fokus: Seasons in Black

Martin und ich waren auf diesem Rockharz mit zwei Bands im Interview, die erste waren Seasons in Black.

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Das detaillierte Interview findet ihr in einem weiteren Blogpost und parallel auch bei https://zwischen-welten.info/, über die wir die Akkreditierung für dieses Festival erhalten hatten,

Unser Interview mit den Hurleys

Bassistin Pegleg Peggy & der einäugige Morgan, der für Cajon und Schlagwerk zuständig ist, von der Band Mr. Hurley und die Pulveraffen standen uns Rede und Antwort bei unserem Interview am Samstag. Auch hier findet ihr das detaillierte Interview in einem separaten Blogpost und auf
https://zwischen-welten.info/

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und wen konnte man sonst so anhören?

Eine kurze Auswahl an Shows mit Bildern, unter anderem von Kupfergold und Versengold

INKLUSION wird auf dem ROCKHARZ großgeschrieben!

Spontan ergab sich ein drittes Interview mit Norbert vom Rollwerk und Benni von der Rolligarage, die auf dem Rockharz elektrische Rollstühle an Interessierte ausgeliehen haben.

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Fazit!

Auch dieses Jahr war das ROCKHARZ wieder eine Wucht! Die Bands waren eine bunte Mischung verschiedener Genres und für jeden Geschmack war etwas dabei. Die Verpflegung und das „Außenrum“ war vielfältig und fair bepreist. Auch Martin kam gut überall hin und war von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Lebenshilfe, der Securitys und aller Beteiligten umgehauen.

Die Karten für nächstes Jahr sind bereits bestellt und so freund wir uns schon wie Bolle auf nächstes Jahr!

See you at the devils wall!

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